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Gemeinsam mehr bewegen

17.08.2026

Die regionalen Bürgerstiftungen unter dem Dach der Bürger-Stiftung Ostholstein und der Bürger-Stiftung Stormarn trafen sich zum Netzwerken in Reinfeld.

Wie können Bürgerstiftungen ihre Arbeit vor Ort weiterentwickeln? Welche Ideen funktionieren in anderen Gemeinden besonders gut? Und wie können die vielen Ehrenamtlichen noch besser unterstützt und für die gemeinsame Arbeit begeistert werden?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Verantwortlichen der 14 regionalen Bürgerstiftungen unter dem Dach der Bürger-Stiftung Ostholstein und der Bürger-Stiftung Stormarn bei einem gemeinsamen Netzwerktreffen am 13. August in Reinfeld.

Im Mittelpunkt des Treffens stand der persönliche und interaktive Austausch. Die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Bürgerstiftungen berichteten aus ihrer praktischen Arbeit, teilten Erfahrungen und stellten erfolgreiche Ansätze aus ihren Gemeinden vor. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig das Engagement vor Ort ist und wie viele unterschiedliche Ideen und Projekte von den ehrenamtlich Aktiven auf den Weg gebracht werden.

Ihr Engagement kann Ostholstein bewegen

Das Netzwerktreffen in Reinfeld hat damit einmal mehr gezeigt: Gemeinsam lässt sich noch mehr bewegen – für starke Bürgerstiftungen und für ein lebendiges Miteinander in Ostholstein und Stormarn.

Praxisanregungen, neue Netzwerkmöglichkeiten und konkrete Impulse für die tägliche Stiftungsarbeit machten das Treffen zu einer wertvollen Gelegenheit, voneinander zu lernen und neue Ideen mitzunehmen. Gerade für die ehrenamtlich getragenen Bürgerstiftungen ist der Austausch untereinander eine wichtige Unterstützung: Herausforderungen können gemeinsam betrachtet, Erfahrungen weitergegeben und erfolgreiche Lösungen auf andere Regionen übertragen werden.

„Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viel Engagement und Kreativität in unseren regionalen Bürgerstiftungen steckt. Wenn wir unsere Erfahrungen miteinander teilen, profitieren alle davon – vor allem aber die Menschen in unseren Gemeinden“, so das Fazit des Netzwerktreffens.

Die positive Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigte: Der persönliche Austausch auf Augenhöhe tut gut, schafft neue Verbindungen und gibt Rückenwind für die weitere ehrenamtliche Arbeit. Viele Verantwortliche gingen mit neuen Ideen, konkreten Anregungen und dem guten Gefühl nach Hause, Teil eines starken und engagierten Netzwerks zu sein.